Sektionen

Grundsätzliches zu den Sektionen

Die inhaltliche Arbeit der IGGT wird von den Sektionen (Arbeitsgruppen) geleistet. Organisiert und vertreten wird die Arbeit einer Sektion durch den jeweiligen Sektionsvorstand, einer auf die Dauer von 3 Jahren von der Mitgliederversammlung gewählten Person. Sektionsvorstände sind qua Amt Mitglieder des Vorstands.

 

Sektion „Registrierung, Akkreditierung und Qualitätssicherung"

Leitung der Sektion: Karolin Meixner-Katzmann

Ziel der Sektion:
Die IGGT hat für die im Bereich der Gartentherapie tätigen Personen die Möglichkeit geschaffen, sich entsprechend ihrer Grundausbildungen, Weiterbildungen und Praxiserfahrungen bei der IGGT registrieren zu lassen: "Gartentherapeutin/Gartentherapeut (nach IGGT)".
Dadurch wird zukünftig für Klarheit und Transparenz bezüglich der Begriffe "Gartentherapeut/Gartentherapeutin" gesorgt.
Gleichzeitig ist diese Registrierung ein wichtiges Instrument der Qualitätssicherung. Die Sektion erarbeitet und aktualisiert fortlaufend die dafür notwendigen Richtlinien und Prinzipien. Ebenso ist im Frühjahr 2016 die Aufgabe der Erarbeitung von Qualitätsmerkmalen für die Anerkennung von Fort- und Weiterbildungen abgeschlossen worden. Entsprechende Anbieter können sich nun an die Geschäftsstelle der IGGT wenden.
Das Instrument Registrierung ist somit eines der wichtigen Werkzeuge, um auch zukünftig die Gartentherapie qualitätsorientiert weiter zu entwickeln.

Registrierungstabelle, grafische Übersicht

application/pdf Abbildung der Registrierungsvoraussetzungen (505,9 kB)

Sektion "Konzepte"

Leitung der Sektion: Alfred Vollmer

Ziel der Sektion: Entwicklung des IGGT-Konzeptes

Die Internationale Gesellschaft Gartentherapie (IGGT) ist einen Schritt weitergekommen und eine weitere Sektion "Konzepte" beschlossen.
Die IGGT ist davon überzeugt, dass es im Sinne der Qualitätssicherung zwingend notwendig ist nun ein gemeinsames Konzept mit den verschiedensten Akteuren zu entwickeln um abgestimmte Aussagen treffen zu können, wie eine gemeinsame Definition von Gartentherapie lautet, wie Ziele der Gartentherapie definiert werden, welche Anforderungen und Qualitätsmerkmale demnach an die Fort- und Weiterbildungen zu stellen sind oder auch welche Benennung von Maßnahmen sinnvoll erscheint. Dies sind nur einige Themenschwerpunkte mit denen sich die Projektgruppe beschäftigt.

Innerhalb der Sektion "Konzepte" hat sich bereits unter der Leitung des Vorstandsmitglieds Alfred Vollmer eine Arbeitsgruppe gebildet.
Erste Gliederungspunkte wurden bereits ausgemacht und einzelne Personen wurden mit der Bearbeitung beauftragt.
Damit Sie mehr über den aktuellen Stand der Bearbeitung erfahren werden wir auf dieser Internetseite von Zeit zu Zeit über den Diskussionsstand berichten.

 

Sektion "Pflanzen in der Gartentherapie"

Leitung der Sektion: Martina Föhn

Ziel der Sektion:
Die am 17. Juni 2013 neu gegründete Sektion hat sich als Erstes zum Ziel gesetzt, das die letzten Jahre sich stetig erweiterte Wissen über Pflanzen als therapeutische Mittel in einer Datenbank zu erfassen. Diese soll eine hilfreiche Informationsquelle für Planerinnen und Planer von Therapiegärten, Gartentherapeutinnen und -therapeuten, Gärtnerinnen und Gärtner, Leitende von Institutionen in denen Gartentherapie angeboten wird sowie weitere am Thema interessierte Kreise sein. Dieses Angebot ist neu und innovativ. In einem ersten Schritt wird ein Konzept für die Datenbank formuliert. Danach folgen Realisation und regelmässige Updates der Datenbank. An der Konzeptentwicklung, welche voraussichtlich Ende 2016 abgeschlossen sein wird, sind folgende Personen beteiligt:

Maria Putz; Gartentherapeutin, Dozentin Gartentherapie, Ergotherapeutin (A). Prof. Dr. Volkmar Seyfang; Landschaftsarchitekt mit den Schwerpunkten Pflanzenverwendung und Freilandpflanzenkunde, Fachhochschule Lippe und Höxter (bis 2012) (D). Prof. Dr. Urs Walser; Landschaftsarchitekt, Technische Universität Dresden (bis 2010) (D). Ruth Zacharias; Pastorin, Leiterin Taubblindendienst und Garten für Taubblinde Storchennest Radeberg (D).